Druckluftaufbereitung

Die Aufbereitung der komprimierten Luft dient der Sicherung der Produktqualität, der Schonung von Werkzeugen und Anlagen sowie der Gewährleistung von Umwelt- und Arbeitsplatzsicherheit. Luft kann eine Vielzahl von Stoffen enthalten, die ab einer gewissen Konzentration Schäden verursachen können.




Typische „Schadstoffe“ in diesem Sinne sind:

- Feuchtigkeit (Wasser)
- Öl
- Staub
- Keime
- Salzkristalle
- Sonstige (klassische) Luftschadstoffe

Feuchtigkeit ist bereits in der Umgebungsluft enthalten. Da komprimierte Luft aber weniger Wasser aufnehmen kann als entspannte, fällt das Wasser in Druckluftanlagen als Kondenswasser aus. Dabei kann es weitere Schadstoffe an sich binden und eine aggressive Wirkung entfalten.

Öl wird typischerweise durch öleinspritzgekühlte Kompressoren in die Luft eingetragen, ist aber auch schon in der angesaugten Umgebungsluft enthalten. Wirkliche ölfreie Luft (gemäß ISO-Standard 8573-1) kann sowohl bei ölfreien als auch bei ölgekühlten Kompressoren nur durch eine Aufbereitung erzielt werden. Die anderen Schadstoffe sind bereits in der angesaugten Umgebungsluft enthalten. Durch die Kompression erhöht sich allerdings ihre volumenbezogene Konzentration.
Die Antwort auf die Frage, welche Konzentrationen schädlich sind, hängt stark vom Anwendungsfall ab und sollte unbedingt bei der Planung einer Aufbereitungsanlage geklärt werden. Die Kosten, die durch die Aufbereitung entstehen und die, die eingespart werden können, stehen in direktem Zusammenhang mit dem Grad der Aufbereitung.



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